Osteo­pa­thi­cum Koblenz und FV Rhein­gold Rübenach

Ein Jahr ist es her, als die Gesprä­che zwi­schen dem sport­li­chen Lei­ter Mar­kus Man­ne­bach und dem Osteo­pa­then Eck­hard Mül­ler in die ers­te Run­de gin­gen. Seit­dem hat sich die Koope­ra­ti­on zwi­schen den bei­den Part­nern Osteo­pa­thi­cum Koblenz und FV Rhein­gold Rübenach gut ent­wi­ckelt. Wäh­rend der letz­ten Spiel­zeit konn­ten die 1. Mann­schaf­ten der Damen und Her­ren in regel­mä­ßi­gen Abstän­den direkt im Trai­ning osteo­pa­thi­sche /​ phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Behand­lun­gen erhal­ten.

Die getrof­fe­ne Ver­ein­ba­rung geht noch ein Stück wei­ter: Auch bei aku­ten Ver­let­zun­gen, z.B. nach einem Spiel­tag kön­nen über die Trai­ner spon­ta­ne Behand­lungs­ter­mi­ne über die Trai­ner in der Osteo­pa­thie­pra­xis in der Gra­ben­stra­ße für die Spie­le­rIn­nen ver­ein­bart wer­den. Über die­sen Weg erhielt der Ver­ein ein indi­rek­tes Spon­so­ring in Form von qua­li­fi­zier­ter Heil­ar­beit in beträcht­li­cher Höhe. Es darf durch­aus ange­merkt wer­den, dass die osteo­pa­thi­sche Betreu­ung einen posi­ti­ven Ein­fluss auf den sport­li­chen Erfolg der bei­den Mann­schaf­ten hat­te, der mit dem Auf­stieg des 1. Her­ren-Teams in die Bezirks­li­ga gekrönt wur­de. Damit auch die ande­ren Mit­glie­der des Ver­eins von der Koope­ra­ti­on pro­fi­tie­ren kön­nen, ist die osteo­pa­thi­sche Behand­lung zu einem redu­zier­ten Bei­trag mög­lich. Die Behand­lungs­kos­ten wer­den von den pri­va­ten Ver­si­che­run­gen im Rah­men des Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges über­nom­men und von den meis­ten gesetz­li­chen Kas­sen bezu­schusst.

 

 

Beson­de­rer Hin­weis:
Die hier beschrie­be­nen Dia­gno­se- und Behand­lungs­ver­fah­ren Osteo­pa­thie und Cra­nio­sa­cra­le The­ra­pie basie­ren auf der natur­kund­li­chen Erfah­rungs­me­di­zin und wer­den nur beschränkt von der all­ge­mei­nen Schul­me­di­zin aner­kannt. Die getrof­fe­nen Aus­sa­gen über Eigen­schaf­ten, Wir­kun­gen und Indi­ka­tio­nen beru­hen auf den Erkennt­nis­sen und Erfah­rungs­wer­ten der beschrie­be­nen Metho­de selbst und stel­len kein Heils­ver­spre­chen dar.
Bit­te beach­ten Sie dar­über hin­aus, dass alle hier auf­ge­zeig­ten Indi­ka­tio­nen nur bei­spiel­haft sind, die in kei­nem Fall ein Heil­ver­spre­chen bedeu­ten. Trotz auf­ge­führ­tem Anwen­dungs­bei­spiel kann eine Behand­lung im Ein­zel­fall auch nicht ange­zeigt sein.

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